Julius Meier-Graefe | Ausstellung 10.6.-16.7.17
07 Mai  Sonntag
11:00 h Kaminzimmer

Biographische Matinee

Biographisches Erzählen gibt es seit Homer, im 19. Jahrhundert erfreute sich die Biographie besonderer Beliebtheit und heutzutage ist es für Prominente gang und gäbe, ihre Memoiren groß rauszubringen.

Auch an diesem Morgen werden wir mit der Bandbiographie der »Spider Murphy Gang« einen Namen streifen, den Sie vielleicht kennen. Der Fokus wird aber auf der Privatbiographie liegen. Was veranlasst jemanden, der nicht im Rampenlicht steht, seine Erinnerungen aufschreiben zu lassen? Für wen sind diese Lebensaufzeichnungen gedacht?  Wer kann sie verfassen und wie geht dieser Prozess vonstatten?

Diesen Fragen werden wir heute auf den Grund gehen: PrivatbiographInnen aus ganz Deutschland geben Einblick in ihre Arbeit. Es erwartet Sie ein unterhaltsamer Vormittag mit kurzen Lesungen aus Privatbiografien, Kurzvorträgen sowie einem Podiumsgespräch. Anschließend freuen sich die Biographinnen auf das persönliche Gespräch mit Ihnen!

Auskünfte: Katja Sengelmann 030 - 810 51 364
Veranstalter: Biographiezentrum, Vereinigung deutschsprachiger Biographinnen und Biographen
Eintritt: frei

Aktuell

Vorankündigung: Ausstellungseröffnung am 26. Juli 2017, 20 Uhr

»Ich gehöre nirgends mehr hin!«  Stefan Zweigs »Schachnovelle« - Eine Geschichte aus dem Exil
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Das Kulturradio vom rbb und das Literaturhaus Berlin schreiben den Walter-Serner-Preis 2017 aus.

Autorinnen und Autoren sind eingeladen, bis zum 30. September 2017 unveröffentlichte Kurzgeschichten einzusenden, die vom „Leben in den großen Städten“ erzählen.
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