Zwischen den Fronten. Der Glasperlenspieler Hermann Hesse | Ausstellung 14.12.17-11.3.18
11 Mär  Sonntag
18:00 h Kaminzimmer

Begleitprogramm zur Ausstellung

Hermann und Martin Hesse in ihren Briefen. 2. Teil

Zur Finissage lesen Hanspeter Siegenthaler und sein Sohn Martin Siegenthaler den zweiten Teil aus der Korrespondenz von Hermann Hesse und seinem Sohn Martin, mit einer Auswahl von Briefen von 1931 bis 1933. Als Architekturzeichner ausgebildet, baute Martin 1931 das kleine Haus seiner Mutter in Ascona aus. Dann entschloss er sich recht spontan, sich im Sommersemester 1932 am innovativsten Lehrinstitut in Deutschland zu immatrikulieren: am Bauhaus. In Dessau wurde nicht nur sein Interesse für die Fotografie geweckt. Sondern er erlebte dort auch das Erstarken des Nationalsozialismus. Ende August 1932 wurde das Bauhaus in Dessau geschlossen, und Martin Hesse kehrte in die Schweiz zurück.
Eintritt: 6,- / 4,- €

Aktuell

Am 21. Januar 2018 feiert die Berliner Schriftstellerin Eva Zeller ihren 95. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!
Lesen Sie hier ein Gedicht von Eva Zeller
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Jaroslav Rudiš erhält den Preis der Literaturhäuser 2018

Das Netzwerk der Literaturhäuser verleiht den Preis der Literaturhäuser 2018 dem tschechischen Schriftsteller, Dramatiker, Drehbuchautor und Publizisten Jaroslav Rudiš.
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Liebes Publikum,

von Januar bis März 2018 freuen wir uns auf ein spannendes Rahmenprogramm rund um die Ausstellung "Zwischen den Fronten. Der Glasperlenspieler Hermann Hesse." 
Pünktlich zum Frühlingsanfang laden wir Sie hiermit schon einmal herzlich vorab zum Programm-Neustart am 20. und 21. März 2018 ins Literaturhaus Berlin ein!
Im Namen des gesamten Teams grüßen Sie voller Vorfreude, 
die neuen Leiterinnen Janika Gelinek und Sonja Longolius
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