Buchpremiere

Matthias Weichelt »Der verschwundene Zeuge – Das kurze Leben des Felix Hartlaub«

Mo 14.9.
19:00 Uhr
7 € / erm. 4 €

Im Garten. Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung.

AUSVERKAUFT!

Matthias Weichelt im Gespräch mit Edelgard Abenstein

Als Felix Hartlaub 1945 in den Kämpfen um Berlin verschwindet, hinterlässt er bei der Familie und Freunden versteckte Fragmente: spektakuläre literarische Aufzeichnungen aus dem faschistischen Italien, aus Hitlers Berlin, dem okkupierten Paris und den Führerhauptquartieren  »Werwolf« und »Wolfsschanze«. Darunter ein begonnener Roman über das Attentat vom 20. Juli, das Hartlaub, Mitarbeiter des sogenannten Kriegstagebuchs, als Ohrenzeuge miterlebt.

»Einen so unbestechlichen Blick wie den seinen«, so Hans Magnus Enzensberger,  »hat es in der Literatur nach 1945 nicht mehr gegeben«. Matthias Weichelt erzählt in seiner bei Suhrkamp erschienen Biographie das kurze Leben dieses verschwundenen Zeugen und spricht darüber mit Edelgard Abenstein. Ein  »kluges Buch, das man mit angehaltenem Atem liest« (Tilman Krause).

Matthias Weichelt »Der verschwundene Zeuge – Das kurze Leben des Felix Hartlaub« Suhrkamp 2020

Bei Schlechtwetter im Großen Saal
Keine Abendkasse

 

Buchpremiere

Matthias Weichelt »Der verschwundene Zeuge – Das kurze Leben des Felix Hartlaub«

Mo 14.9.
19:00 Uhr
7 € / erm. 4 €

Im Garten. Bitte denken Sie an wettergerechte Kleidung.

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Matthias Weichelt im Gespräch mit Edelgard Abenstein

Als Felix Hartlaub 1945 in den Kämpfen um Berlin verschwindet, hinterlässt er bei der Familie und Freunden versteckte Fragmente: spektakuläre literarische Aufzeichnungen aus dem faschistischen Italien, aus Hitlers Berlin, dem okkupierten Paris und den Führerhauptquartieren  »Werwolf« und »Wolfsschanze«. Darunter ein begonnener Roman über das Attentat vom 20. Juli, das Hartlaub, Mitarbeiter des sogenannten Kriegstagebuchs, als Ohrenzeuge miterlebt.

»Einen so unbestechlichen Blick wie den seinen«, so Hans Magnus Enzensberger,  »hat es in der Literatur nach 1945 nicht mehr gegeben«. Matthias Weichelt erzählt in seiner bei Suhrkamp erschienen Biographie das kurze Leben dieses verschwundenen Zeugen und spricht darüber mit Edelgard Abenstein. Ein  »kluges Buch, das man mit angehaltenem Atem liest« (Tilman Krause).

Matthias Weichelt »Der verschwundene Zeuge – Das kurze Leben des Felix Hartlaub« Suhrkamp 2020

Bei Schlechtwetter im Großen Saal
Keine Abendkasse

 

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Matthias Weichelt »Der verschwundene Zeuge – Das kurze Leben des Felix Hartlaub«

Mo 14.9.
19:00 Uhr
7 € / erm. 4 €

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AUSVERKAUFT!

Matthias Weichelt im Gespräch mit Edelgard Abenstein

Als Felix Hartlaub 1945 in den Kämpfen um Berlin verschwindet, hinterlässt er bei der Familie und Freunden versteckte Fragmente: spektakuläre literarische Aufzeichnungen aus dem faschistischen Italien, aus Hitlers Berlin, dem okkupierten Paris und den Führerhauptquartieren  »Werwolf« und »Wolfsschanze«. Darunter ein begonnener Roman über das Attentat vom 20. Juli, das Hartlaub, Mitarbeiter des sogenannten Kriegstagebuchs, als Ohrenzeuge miterlebt.

»Einen so unbestechlichen Blick wie den seinen«, so Hans Magnus Enzensberger,  »hat es in der Literatur nach 1945 nicht mehr gegeben«. Matthias Weichelt erzählt in seiner bei Suhrkamp erschienen Biographie das kurze Leben dieses verschwundenen Zeugen und spricht darüber mit Edelgard Abenstein. Ein  »kluges Buch, das man mit angehaltenem Atem liest« (Tilman Krause).

Matthias Weichelt »Der verschwundene Zeuge – Das kurze Leben des Felix Hartlaub« Suhrkamp 2020

Bei Schlechtwetter im Großen Saal
Keine Abendkasse