Julius Meier-Graefe | Ausstellung 10.6.-16.7.17
28 Jun  Mittwoch
20:00 h Großer Saal

Oskar Maria Graf: Minutengeschichten

Oskar Maria Graf zum 50. Todestag

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Zeitlebens war er ein Rebell. Er wurde von Heinrich Mann, Walter Benjamin und Bertolt Brecht hochgelobt, bezeichnete sich jedoch selbst als bayrischen »Provinzschriftsteller« und »Spezialist für ländliche Sachen«.... [mehr]

29 Jun  Donnerstag
20:00 h Großer Saal

Die SWR Bestenliste zu Gast im Literaturhaus

Aus der Jury diskutieren die Literaturkritiker Gregor Dotzauer und Lothar Müller über vier ausgewählte Bücher. Lesungen: Doris Wolters und Frank Stöckle
Moderation: Kirsten Voigt
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02 Jul  Sonntag
11:30 h Großer Saal

Ausstellung

Julius Meier-Graefe – Grenzgänger der Künste

11.30 Uhr Literaturhaus und 13.30 Uhr Georg Kolbe Museum
Julius Meier-Graefe und Alfred Flechtheim

An die sonntägliche Führung durch die Meier-Graefe-Ausstellung im Literaturhaus von 11.30 Uhr bis ca. 12.30 Uhr mit Prof. Dr. Stephanie Marchal schließt sich eine Kuratorenführung mit Dr. Julia Wallner durch die aktuelle Ausstellung im Georg Kolbe Museum an: „Alfred Flechtheim. Kunsthändler der Moderne“. Sowohl Meier-Graefe als auch Flechtheim prägten in herausragender Weise den Kunstbetrieb der 1920er Jahre, was durch die Zusammenschau beider Ausstellungen besonders eindrücklich zu erleben ist.
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07 Jul  Freitag
Großer Saal

Ausstellung

Julius Meier-Graefe – Grenzgänger der Künste

Was kann Kritik (noch)?
 
Wenn das Bild mächtiger ist als der Begriff und das Werk sich wie ein Virus in Netzwerken verbreitet, welche Rolle und welche Wirkung kommt dann noch dem ästhetischen Urteil zu? Diese Frage versucht Kolja Reichert (Redakteur für Kunst im Feuilleton der FAZ) in seinem Vortrag zu beantworten.
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Aktuell

Vorankündigung: Ausstellungseröffnung am 26. Juli 2017, 20 Uhr

»Ich gehöre nirgends mehr hin!«  Stefan Zweigs »Schachnovelle« - Eine Geschichte aus dem Exil
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Das Kulturradio vom rbb und das Literaturhaus Berlin schreiben den Walter-Serner-Preis 2017 aus.

Autorinnen und Autoren sind eingeladen, bis zum 30. September 2017 unveröffentlichte Kurzgeschichten einzusenden, die vom „Leben in den großen Städten“ erzählen.
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